Winterkino

17. Januar 2020;

"Alles für meinen Vater"
Mit israelischem Galgenhumor konstruiert der Film den durchaus möglichen Fall, dass der Schalter, der den Sprengsatz eines Attentäters auf einem kleinen Markt in Tel Aviv zur Explosion bringen soll, defekt ist. Erste Hilfe kommt ausgerechnet von dem Elektriker Katz, der in der Nähe seinen Laden hat. Aber der Schalter muss erst bestellt werden, was einen Aufschub von zwei Tagen bedeutet. Für solche Fälle ist eigentlich eine Fernzündung per Handy vorgesehen, aber der junge Palästinenser Tarek besteht darauf, es eigenhändig zu tun, um seine verfemte Familie, insbesondere seinen Vater, vom Makel des Kollaborateurs zu befreien.


Tarek, den jeder für einen Bauarbeiter hält, kriegt schneller als gedacht Anschluss zu den Leuten im jüdischen Viertel. So repariert er das Dach des Elektroladens, entpuppt sich als hochprofessioneller Fußballer, wird zum Lebensretter der traurigen Frau Katz und zum Beschützer von Keren, die von ihrem orthodoxen Familienclan bedroht wird. 


Filmstart ist am 17. Januar 2020 um 20.00 Uhr in der Liebfrauenkirche. Im Anschluss sind Sie herzlich eingeladen, in der Bücherei bei einem Getränk und einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen. Das Bücherei-Team hält außerdem Unterhaltsames und Nachdenkliches zum Thema „Familienbande“ zur Ausleihe für Sie bereit.


Agathe Schüren

Zurück

Weitere Veranstaltungen

Donnerstag, 16. Januar

Kirchenvorstandssitzung
19.30 Uhr im Konferenzraum, Paulusplatz 4a

 

Eltern- und Patengespräch zur Vorbereitung auf die Taufe
20.00 Uhr in der Bücherei Liebfrauen, Degerstraße


Freitag, 17. Januar

Winterkino
"Alles für meinen Vater"
Mit israelischem Galgenhumor konstruiert der Film den durchaus möglichen Fall, dass der Schalter, der den Sprengsatz eines Attentäters auf einem kleinen Markt in Tel Aviv zur Explosion bringen soll, defekt ist. Erste Hilfe kommt ausgerechnet von dem Elektriker Katz, der in der Nähe seinen Laden hat. Aber der Schalter muss erst bestellt werden, was einen Aufschub von zwei Tagen bedeutet. Für solche Fälle ist eigentlich eine Fernzündung per Handy vorgesehen, aber der junge Palästinenser Tarek besteht darauf, es eigenhändig zu tun, um seine verfemte Familie, insbesondere seinen Vater, vom Makel des Kollaborateurs zu befreien.
Tarek, den jeder für einen Bauarbeiter hält, kriegt schneller als gedacht Anschluss zu den Leuten im jüdischen Viertel. So repariert er das Dach des Elektroladens, entpuppt sich als hochprofessioneller Fußballer, wird zum Lebensretter der traurigen Frau Katz und zum Beschützer von Keren, die von ihrem orthodoxen Familienclan bedroht wird. 
Filmstart ist am 17. Januar 2020 um 20.00 Uhr in der Liebfrauenkirche. Im Anschluss sind Sie herzlich eingeladen, in der Bücherei bei einem Getränk und einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen. Das Bücherei-Team hält außerdem Unterhaltsames und Nachdenkliches zum Thema „Familienbande“ zur Ausleihe für Sie bereit.
Agathe Schüren


Samstag, 18. Januar

Probe Familienchor
16.30 Uhr in der Liebfrauenkirche

 

Montag, 20. Januar:

Jugend St. Paulus
18.30 Uhr im Konferenzraum, Paulusplatz 4a


Dienstag, 21. Januar

Kirche - Dialog 2.0
Eine Gesprächsreihe zu aktuellen kirchlichen Reformthemen ab Dienstag, 21. Januar
Die Positionen zu Frauenpriestertum, Zölibat und Machtstrukturen werden kontrovers diskutiert und wecken Emotionen. Die Reihe „Kirche - Dialog 2.0“ möchte Gesprächsräume öffnen, in denen unterschiedliche Meinungen vorgestellt, größere Zusammenhänge erschlossen und neue Perspektiven diskutiert werden können.

Dienstag, 21.01.2020 | 19:30: 
Kirche, quo vadis? Und gehen wir mit? 
Mit Maria Mesrian (Maria 2.0 Köln), Pater Philipp Meyer OSB (Abtei Maria Laach); Moderation: PD Dr. Wolfgang Reuter (St. Margareta, Stiftssaal, Gerricusstr. 12, Düsseldorf Gerresheim)

 

Donnerstag, 06.02.2020 | 19:30: 
Was macht Macht in der Kirche? 

 

Dienstag, 21.04.2020 | 19:30: 
Was eint uns, was bewegt uns? Droht eine Kirchenspaltung? 


Mittwoch, 22. Januar

Zur „Edvard Munch“ Ausstellung mit der kfd St. Elisabeth + Vinzenz und St. Paulus
Am Mittwoch, 22. Januar, fahren wir mit der U-Bahn zur Altstadt. Von dort geht es zu Fuß zur Ausstellung im K20.
Treffpunkt: 
Mittwoch, 22. Januar, um 13.20 Uhr am Infostand im Hauptbahnhof; Ticket 2000 eforderlich
Anmeldung: 
Gertrud Adams, Tel. 1688320, 
Hannelore Zadow, Tel. 7334012

 

mittwochgespräche
Thema: „... die Combo auf dem sinkenden Schiff? Chancen und Grenzen für eine Kirchenmusik der Gegenwart und Zukunft“
Referent: Prof. Dr. Stefan Klöckner
18.00 Uhr im Maxhaus, Schulstraße 11


Freitag, 24. Januar

Gottesdienst der ACK
Der Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) im Rahmen der bundesweiten Gebetswoche für die Einheit der Christen findet in diesem Jahr unter der Federführung der Katholischen Kirche und der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Luisenstraße statt. Der gemeinsame ökumenische Gottesdienst aller christlichen Kirchen ist am Freitag, 24. Januar, ab 18.30 Uhr in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Luisenstraße 51. Die Liturgie beginnt um 19 Uhr. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit zur Begegnung bei Wein, Wasser, Brot und Käse. Der Leitgedanke des Gottesdienstes ist: „Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“.

 

Jetzt mal im Klartext – „Designer Baby – Baby aus dem Reagenzglas?“
Es gibt viele „heiße“ Themen in Kirche, Welt und Gesellschaft die uns unter den Nägeln brennen. Grund genug für „die botschaft“ und das Maxhaus, ein neues Gesprächsformat anzubieten, mit dem diese Themen angegangen werden sollen.
Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen, ihre Fragen zu stellen und mit zu diskutieren. Im Zentrum steht am Freitag, 24. Januar, um 19 Uhr in der „botschaft“, Schlossufer 5, das Thema der künstlichen Befruchtung: Dank der Reproduktionsmedizin ist heute fast jeder Kinderwunsch erfüllbar. Durch die große Nachfrage ist eine Kinderwunschindustrie entstanden. Geht das auf Kosten der Kinder? Darf alles getan werden, was die Medizin kann? Oder gibt es auch unübersteigbare Grenzen?
Mit dabei ist der Sozialethiker und Praktische Theologe Prof. Dr. Udo Lehmann. Mit Musik und gemütlichem Ausklang des Abends.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Patrizia Cippa, Jugendseelsorgerin, (patrizia.cippa@kja.de) oder 
Silvio Vallecoccia, Maxhaus-Programmreferent, (s.vallecoccia@maxhaus.de, Telefon: 0211/9010274).
 
Ein weiterer Termin ist am Freitag, 24. April, um 19 Uhr im Maxhaus, Schulstraße 11.  Folgendes Thema wird bei der Veranstaltung „Jetzt mal im Klartext“ im Mittelpunkt stehen: „Keine Erde 2.0 - Schöpfung bewahren mit Wort und Tat“. 


Samstag, 25. Januar

Probe Familienchor
16.30 Uhr in der Liebfrauenkirche

 

Winterliche Orgelkonzerte: Hommage à Louis Vierne zum 150. Geburtstag
St. Antonius-Kirche, Luegallee
20.30 Uhr Orgelnacht: 2. Symphonie von Louis Vierne gespielt von Christian Masur; Christoph Ritter 
21.30 Uhr AGGREGAT #5: gamut inc.: Automatisierte Pfeifenorgeln in der Musik des 21. Jahrhunderts
Die Digitalisierung dringt in immer weitere Bereiche jenseits des Virtuellen vor - für Pfeifenorgeln erschließen sich dadurchneue künstlerische Möglichkeiten. Durch Computerschnittstellen lassen sich alle Parameter des Instruments von einem Computer aus steuern, während der Klang weiterhin in den Orgelpfeifen entsteht. Somit lässt  sich eine Durchdringung von instrumentaler und elektronischer Musik erreichen, deren Möglichkeiten bislang weitgehend ungenutzt sind.
22.30 Uhr: Markus Goecke spielt auf der Orgel Rock Classics in eigenen Arrangements; Laurenz Ulrich zeigt Live Visuals, 


Freitag, 31. Januar

Winterkino
El Olivo – der Olivenbaum
Spanien in der Wirtschaftskrise: Almas Familie verkauft den Olivenbaum, den der Großvater ein Leben lang gepflegt hat. Mit dem Baum ist auch er gegangen – er spricht nicht mehr und starrt ins Leere, wenn seine Enkelin ihn füttert. Die störrische Alma findet heraus, dass der Baum in Düsseldorf steht und beschließt, ihn mit allen Mitteln wieder nach Hause zu holen.

 

Für den Kalender:

Montag, 10. Februar

Vortrag: "Falsche Polizeibeamte am Telefon."
15.00 Uhr, im Elisabethraum, Ackerstraße 28
Herr Kriminalhauptkommissar Lutz Türk aus dem Düsseldorfer Kriminalkommissariat möchte uns über Trickbetrug durch angebliche Polizeibeamte informieren.  Diese behaupten telefonisch, von einem kurz bevorstehenden Einbruch oder Überfall zu wissen und bieten an, Geld und Wertgegenstände sicher bei der Polizei zu verwahren. 
Da diese Masche bereits bei weitem den Enkeltrick an erbeutetem Geld und Schmuck übertrifft, möchte die Polizei durch Aufklärung dringend davor warnen. Der Vortrag ist kostenlos.
Hannelore Zielhoff


Freitag, 28. Februar

Toleranz - einfach schwer
Vortrag mit Lesung und Gespräch
Die Lebensentwürfe, Wertvorstellungen, religiösen und kulturellen Hintergründe der Menschen werden immer vielfältiger. Manche erleben dies als Bereicherung, nicht wenige aber als Last. Wie viel Andersartigkeit sollte man erdulden können und wie viel Kritik aushalten? Was muss die Gesellschaft, was muss der Einzelne tolerieren und wo liegen die Grenzen der Toleranz? Was macht Toleranz aus und was macht sie notwendig? Und warum ist Intoleranz heute so populär und attraktiv? Diesen Fragen geht Altbundespräsident Joachim Gauck in dem Vortrag mit Lesung  aus seinem gleichnamigen aktuellen Buch nach. Im Gespräch mit dem Publikum sollen dabei mögliche Antworten ausgelotet werden.

Freitag, 28. Februar, 18:00 - 20:15 Uhr
Handwerkskammer Düsseldorf, Georg-Schulhoff-Platz 1, Düsseldorf
gebührenfrei
Zusatzinformation:  
Schriftliche Anmeldung beim ASG-Bildungsforum, Gerresheimer Str. 90, Düsseldorf, Telefon: 0211 1740-0 bis 21. Februar erforderlich.
Anmeldebestätigung unbedingt zur Veranstaltung mitbringen, da sie als Eintrittskarte dient!